Startup

Infos für Startup + Gründer zu Marketing Instrumenten

Was braucht Ihr StartUp?

Wie Sie sich richtig aufstellen und kostenintensive Fehler vermeiden

Der ehrliche Marketing-Check
Was brauchen Sie als StartUp und GründerIn sofort? Und was später oder gar nicht? Wie professionell und wie authentisch stellen Sie sich auf, um Ihre Dienstleistung oder Ihr Produkt der Welt zu präsentieren? Welche Marketing-Möglichkeiten haben Sie – und welche davon können und wollen Sie nutzen? Was können Sie selbst machen? Die Antworten auf diese Fragen sind so vielfältig wie die GründerInnen selbst. Und sie sind natürlich auch abhängig vom Budget und dem Business.

In mehr als zwölf Jahren Selbständigkeit habe ich mich täglich mit diesen Fragen auseinander gesetzt, aber nicht immer wird und kann alles angesprochen werden. Daher wollte ich schon lange eine Checkliste mit wertvollen Praxis-Tipps verfassen – et voilà! Ich hoffe, dass Sie diese Tipps auf Ihrem Weg unterstützen und helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Auch ich habe anfangs Fehler gemacht. Daher teile ich meine „Lessons Learned“ gern mit Ihnen.

Die Grundausstattung

Naming - Das Kind braucht einen Namen

Das Naming – die Namensfindung für das StartUp sollte gut überlegt werden. Ein Logo kann später im Rahmen eines Relaunches modifiziert werden. Eine nachträgliche Änderung des Firmennamens kann bedeuten, dass Sie von einigen Kunden nicht mehr gefunden werden. Und er führt unweigerlich zu der Frage nach dem Warum der Änderung. Dafür brauchen Sie eine überzeugende Story. Ich empfehle einen sogenannten Fantasie-Namen – auch für Einzel-Selbständige. Auch ein Nachname kann sich durch den Familienstand ändern und so zur Last werden. 

Priorität: 1 | Zeitpunkt: 1

Praxisbeispiel

Naming und Logo-Entwicklung
für Studenten-Apartments

Logo unidorm by landundhafen.de

 

Logo, Corporate Design (CD)

Ein Logo kann eine Wort-Bildmarke oder eine Wortmarke sein. Die Entwicklung sollten Sie erfahrenen GrafikdesignerInnen überlassen, denn ein professionell gestaltetes Logo erfordert Erfahrung und Expertise. Die Grafik (Bildmarke), Farben und Schriften bestimmen nachhaltig die Optik des Firmenauftritts (Corporate Design). Sie benötigen eine Vektorgrafik des Logos für die verschiedenen Einsatzbereiche (Print & Digital), die ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößert und verkleinert werden kann.

Don’t do it yourself!

Auch GründerInnen, die unter Zeitdruck stehen oder zu Beginn kein Budget für ein professionell entwickeltes Logo haben, sollten ohne gestalterisches Talent darauf verzichten, sich selbst ein Logo zu basteln. In diesem Fall rate ich Ihnen, sich zunächst auf den Namensschriftzug (Wortmarke) zu beschränken. Wählen Sie eine neutrale, nicht verspielte Schrift. Auch von einem Schriftzug benötigen Sie unbedingt eine Vektorgrafik. Die Umwandlung einer Schrift ist jedoch ein minimaler Aufwand. Farben und Schriften sollten von Beginn an für alle Medien und Geschäftspapiere verbindlich sein! Die Gestaltung des Logos (Bildmarke) können Sie dann später nachholen – wenn Budget und Zeit vorhanden sind.

Priorität: 1 | Zeitpunkt: 1

→ Weitere Praxisbeispiele aus meinem Portfolio

Corporate Identity und Branding

Haben Sie bereits das Alleinstellungsmerkmal Ihres Unternehmens formuliert? Also das, was Ihr Unternehmen beschreibt und unverwechselbar macht? Die Corporate Identity  (CI) umfasst alles, was Ihr Unternehmen auszeichnet und zu einer Marke macht – sowohl im Auftritt Ihres Unternehmens nach außen als auch nach innen. Ihre CI sollte zeitgleich mit Naming, Logo, CD und ggf. einem Claim (Slogan) als Markenbildung (Branding) erarbeitet bzw. eingearbeitet werden. Während Logo und CD weitreichend fix sind, entwickelt sich die CI in Ihrem Unternehmen weiter und ist Grundlage aller PR-Maßnahmen.

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Visitenkarten

Eine professionell gestaltete Visitenkarte im Corporate Design gehört zur Grundausstattung. Sie ist schnell weitergegeben und leicht zu verstauen. Daran hat sich durch die Digitalisierung nichts geändert. Setzen Sie bitte niemals Fotos auf eine Visitenkarte – das wirkt nicht persönlich, sondern unprofessionell.

Priorität: 1 | Zeitpunkt: 1

Geschäftspapiere

Für Angebote und Rechnungen brauchen Sie natürlich von Anfang an Geschäftspapiere, die Ihre Daten, Ihr Logo und CD widerspiegeln. Dies ist tatsächlich etwas, das Sie auch selbst mit einem Textverarbeitungsprogramm erstellen können. Die Programme ermöglichen das Einfügen von Logos in die Kopfzeile, sowie die Angabe der Bankverbindung und Adresse in der Fußzeile. Übrigens: Wenn Sie alles digital versenden, sparen Sie Druckkosten, Porto und Ressourcen. Und schonen die Umwelt.

Priorität: 1 | Zeitpunkt: 1

Website: Kunden online gewinnen

Eine Website ist heute ein absolutes Muss, denn sie ist Grundvoraussetzung für alle Online-Aktivitäten (inkl. Social Media) und sollte daher stets im Fokus Ihrer Überlegungen stehen. Durch eine ansprechende Website akquirieren Sie langfristig mehr Kunden als durch alle anderen Maßnahmen. Dieses enorme Marketing-Potential sollten Sie unbedingt nutzen!

Falls Sie zu Beginn Ihrer Gründung noch nicht viele Inhalte für Ihre Website haben, können Sie zunächst ein One-Page-Design wählen. Das ist Mobilnutzer-freundlich und in der Suchmaschine wird Ihre Website zudem besser gefunden.

Ihre Website vermittelt Geschäftspartnern und Kunden Seriosität und Zukunftsfähigkeit – vorausgesetzt, sie ist professionell gestaltet. Dazu benötigen Sie herausragende Fotos/Grafiken (Videos) und aussagestarke Texte.

Falls Sie die Texte für Ihre Website nicht selbst schreiben wollen oder können, gibt es in Ihrer Nähe sicherlich einige gute TexterInnen, die Sie unterstützen können. Zudem benötigen Sie für einen professionellen Web-Auftritt authentische Fotos, idealerweise in Ihrer Arbeitsumgebung oder im Freien aufgenommen. Auch hier empfehle ich Ihnen die Beauftragung eines Fotografen bzw. einer Fotografin. Denn das Webdesign lebt von Optik und Personality. Handy-Fotos und private Schnappschüsse sind daher keine gute Alternative. Darüber hinaus können Sie Fotos von Stock-Agenturen kaufen und auf Ihrer Website einbinden.

DIY ist selten erfolgreich

Bei der Website ist DIY selten erfolgreich. Auch wenn die Baukästen optisch besser geworden sind, ist der Zeitaufwand für die Anpassung enorm, weil diese eben NICHT einfach zu bestücken sind. Oft sind Versprechen wie „in 10 Minuten online“ der Anfang einer jahrelangen Odyssee. Die notwendige SEO, die sicherstellt, dass Sie online gefunden werden, kann von Laien unmöglich geleistet werden. Auch die Datenschutz-Bedingungen können nicht erfüllt werden, weil der Einblick in die verborgenen Funktionen der Website fehlt.

Zahnarztpraxis Ursula Anja Wagner - HamburgPraxisbeispiel

One-Page Webdesign

 

Ich empfehle Ihnen daher, sich einen professionellen Partner Ihres Vertrauens für die Umsetzung der Website zu suchen. Die Investition wird sich am Ende lohnen.

Denn Sie erhalten eine professionelle Website, durch die Sie neue Kunden gewinnen. Zudem werden Sie durch einen Profi angeleitet, wie Sie Ihre Website bearbeiten und für Suchmaschinen optimieren können. Ihre Website sollte im Rahmen eines Service-Vertrags kontinuierlich technisch gepflegt (Updates) und der Datenschutz regelmäßig aktualisiert werden. Fragen Sie unbedingt nach diesen Leistungen!

Priorität: 1 | Zeitpunkt: 1 – ∞

→ Webdesign-Beispiele aus meinem Portfolio

Suchmaschinenoptimierung (SEO)

Die Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist unumgänglich mit der Website verknüpft. Sie beginnt zeitgleich mit dem Aufbau der Inhalte. Es handelt sich dabei um eine inhaltliche und technische Optimierung, wobei der Inhalt zunächst für Sie die höchste Priorität haben sollte. Stellen Sie sich immer die Frage: Was habe ich davon, diese Website zu besuchen?

Die richtigen Keywords finden

Optimiert werden die Texte und Fotos (Benennung und Bildinformation), die von Beginn an alle Worte enthalten sollten, unter denen Sie im Netz gefunden werden wollen. Und zwar in einer Verpackung, die für die Besucher Ihrer Website einen Mehrwert darstellt. Sei es durch fachlich fundierte Infos, Unterhaltung oder spannende Angebote. Die SEO beginnt also mit der Website-Gestaltung und ist eine kontinuierliche Aufgabe.

Das Gute ist: Wenn Sie diese Aufgabe ernst nehmen, steigern Sie die Wirkung Ihrer Website dauerhaft und generieren darüber stetig neue Kunden und Aufträge.

Die fortlaufende Suchmaschinenoptimierung erfordert Zeit, Geduld und regelmäßige Investitionen.  Angebote, die Ihnen versprechen, Sie mit einer einmaligen Leistung sofort auf Platz 1 zu bringen, sind definitiv unseriös! 

Priorität: 1 | Zeitpunkt: 1 – ∞

Online-Marketing

Landingpage: Die Online-Kampagne

Der Begriff Landingpage wird häufig falsch verwendet: Viele denken, es sei die Startseite einer Website oder eine Website im One-Page-Design. Bei einer Landingpage handelt es sich jedoch um eine Seite, die speziell für eine Marketing-Kampagne erstellt und gezielt vermarktet wird. Stellen Sie sich eine Landingpage wie eine große Werbeanzeige zu einem gezielten Thema (oder einem Produkt/einer Dienstleistung) vor.

Produkte & Dienstleistungen gezielt bewerben

Landingpages werden eingesetzt, wenn ein bestimmtes Produkt oder Angebot besonders effektiv online beworben werden soll. Daher lohnt sich die Entwicklung einer solchen Seite vorrangig, wenn zusätzlich zur SEO auch Suchmaschinen-Anzeigen (SEA) und Social-Media-Anzeigen geschaltet werden.

Verlinkung mit Firmen-Website ist wichtig

Die Landingpage kann auf einer separaten Domain (Web-Adresse) laufen oder Teil der bestehenden Website sein. In jedem Fall sollte sie sichtbar mit der eigentlichen Website Ihres Unternehmens verlinkt sein, denn dies ist ein entscheidendes Merkmal für die Seriosität der Landingpage.

Grundsätzlich rate ich von Online-Angeboten ab, die einzeln im Web „herumstehen“ – denn diesen fehlt die wichtige Möglichkeit zur Überprüfung der Qualifikation und Herkunft des Anbieters. Achten Sie daher immer auf die Verknüpfung mit Ihrer Unternehmens-Website!

Priorität: 2 – 4 | Zeitpunkt: 2 – ∞

Landingpage - Online-Kampagne | Studio Land & Hafen
Suchmaschinen-Werbung (SEA)

Wenn Sie eine Suchmaschinen-Anzeige erstellen wollen, ist die richtige Formulierung dieser Textanzeige eine kleine Kunst.

Ihre Suchmaschinenwerbung – kurz SEA (Search Engine Advertising) ist nicht einfach erfolgreich, weil sie bezahlt wird, sondern dadurch, dass sie die richtigen Worte (Keywords) und Formulierungen enthält.

Google ist als Suchmaschine nicht nur Marktführer in Deutschland, sondern mit geschätzten 80% Anteil auf dem Weg zum Monopol. Daher ist Google Ads ein entscheidendes Tool für SEA. Eine professionelle Keyword-Recherche ist zwingend notwendig. Mit einer Suchmaschinen-Anzeige sollten Sie daher einen Experten beauftragen.

Priorität: 2 – 4 | Zeitpunkt: 2 – ∞

Social Media

Ich empfehle Ihnen das Erstellen und Nutzen einer Firmenseite auf Social Media Portalen, denn Social Media ist ein wichtiger Teil des Online-Marketings. Aber: Eine Facebook-Seite allein besitzt keinen Seriositätsfaktor. Daher ist die Firmenseite eine sinnvolle Ergänzung, jedoch kein Ersatz für eine Website.

Den richtigen Kanal wählen

Da Sie nicht alle Kanäle bespielen können, sollten Sie überlegen, über welchen Kanal Sie Ihre Zielgruppe am besten erreichen können. Der Aufbau eines Social Media Accounts bzw. einer Firmenseite erfordert zunächst viel Arbeit und Zeit – und Geduld, bis Sie Abonnenten gewinnen. Social-Media-Werbeanzeigen sind ein gutes Mittel, um Ihre Abonnentenzahl zu erhöhen. Hierfür brauchen Sie jedoch spannende und interessante Postings, die Aufmerksamkeit erzeugen.

Geld oder Zeit investieren – Sie haben die Wahl

Der Erfolg Ihrer Social Media-Aktivitäten ist zunächst nur in Abonnentenzahlen, jedoch selten durch Neukundenumsätze monetär messbar. Geduld ist gefragt. Daher erfordert der Einsatz einer Social-Media-Agentur oder Abteilung ein relativ großes Budget. Low-Budget-Starter sollten selbst aktiv werden. Geschäfte oder Dienstleister, die regelmäßig auf Social Media-Kanälen aktiv sind – das heißt posten, Fragen beantworten oder Auskunft über Angebote geben – können so eine beachtliche Anzahl an neuen Interessenten gewinnen. Der Zeitaufwand ist jedoch groß, und nicht aus allen Interessenten werden letztlich Kunden.

Teilen Sie Beiträge von Ihrer Website

Denken Sie unbedingt daran, Ihre Unternehmens-Website in das Posting einzubinden. Erstellen Sie Ihren Inhalt z.B. als Blog-Beitrag auf Ihrer Unternehmens-Website und teilen ihn dann über Social Media-Kanäle, wie z.B. Facebook. Die Leser landen dann über die verlinkte Vorschau direkt auf Ihrer Website, so dass Sie nicht nur mehr Traffic generieren, sondern die Besucher über Ihr gesamtes Angebot informieren können.

Das Posten von Ihrer Website hat einen unschlagbaren Doppeleffekt: Ihr Beitrag ist auch unabhängig von Social Media über die Suchmaschinen erreichbar, wo er langfristig präsent bleibt. Auf Social Media rückt er sehr schnell nach unten und gerät in Vergessenheit.

B2B und B2C

Facebook ist im Bereich B2C (Business to Customer) die wichtigste Plattform. Allerdings fehlt hier häufig die jüngere Zielgruppe, die man besser auf Instagram erreicht. Beide Portale kann man jedoch im Doppelpack bespielen. Im B2B (Business to Business) Bereich funktioniert Facebook ebenfalls, zusätzlich spielen aber auch Xing und LinkedIn eine wichtige Rolle.

Um im Social Media Bereich erfolgreich zu sein, sollten Sie auf eine gute Reaktionszeit bei der Kommunikation mit Ihren Followern achten, und zwar über die angeschlossenen persönlichen Messenger als auch auf Kommentarbasis.

Priorität: 1-2 | Zeitpunkt: 1 – ∞

Weitere Werbemittel

Flyer, Folder und Broschüren

Ob ein Flyer, ein Folder (Klapp- und Faltkarten) oder eine Broschüre zu Beginn Ihrer Geschäftstätigkeit empfehlenswert ist, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Flyer sind für lokale Geschäfte und Dienstleister weiterhin wichtig. Sie werden aber erfahrungsgemäß nur dann mitgenommen, wenn sie sich durch eine besondere Optik auszeichnen.

Bei einer überregionalen Tätigkeit spielt der Flyer eine eher untergeordnete Rolle. Hier zeigt sich am Anfang der Selbständigkeit, dass dem Online-Marketing eine weit größere Rolle zufällt.

Priorität: 2 – 5 | Zeitpunkt: 1-5

Folder Land & Hafen - Grafik & Webdesign
Rollups, Banner, Give-Aways

Werbemittel wie Rollups, Banner oder Give-Aways (Kugelschreiber, Blöcke, Tassen etc.) benötigen Sie unter anderem auf Messen oder um in der Öffentlichkeit auf Ihr Unternehmen aufmerksam zu machen. Bei Bannern spielen Standort und Gestaltung eine Rolle. Wenn Sie ein Außenbanner planen, empfehle ich Ihnen, sich von einem unabhängigen Experten beraten zu lassen, ob der Standort wirklich geeignet ist. Ein Banner kann schnell „billig“ und überladen wirken. Zudem fühlen Nachbarn und Passanten sich gestört, wenn Umgebungsfaktoren und Gestaltungsregeln nicht berücksichtigt werden. Bei einer lokalen Tätigkeit und Geschäftseröffnung kann ein Banner für Aufmerksamkeit sorgen. Übrigens: Verwenden Sie bitte niemals ein Banner als Firmenschild! Es hat keine wertige Wirkung.

Priorität: 2-5 | Zeitpunkt: 1 – 5

Autobeschriftung

Die Firmen-Beschriftung Ihres Autos kann die Corporate Identity stützen und Seriosität vermitteln. Die öffentliche Wahrnehmung von Autobeschriftungen ist da, aber die unmittelbare Reaktion darauf (Kontaktaufnahme) ist nicht hoch. Im Außendienst, bei Lieferservices, Ladengeschäften und insbesondere bei Unternehmen des Handwerks hat die Autobeschriftung auch Marketing-Effekt. Für Berater, Einzelunternehmer ohne Präsenz-Standort ist eine Autobeschriftung aber oft nicht spürbar. Das heißt, sie bringt selten neue Kunden.

Priorität: 3-5 | Zeitpunkt: 3 – 5

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